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	<title>Online-Marketing-Wissen: Kompakt &amp; informativ | gotoNET netservices</title>
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	<description>Agentur für Suchmaschinenoptimierung und Marketing in Wien</description>
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		<title>Moderne Websites 2026: Wie Unternehmensseiten in Suche und KI sichtbar, nützlich und messbar werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 01:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO - Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Eine Website ist 2026 längst nicht mehr bloß digitale Visitenkarte, sondern Vertriebsinstrument, Vertrauensanker, Recruiting-Fläche, Datenquelle und, was in der Diskussion noch immer erstaunlich oft unterschätzt wird, zunehmend auch Quelle für KI-Systeme, die Inhalte nicht nur finden, sondern zusammenfassen, gewichten und im besten Fall sogar zitieren. Dass Unternehmen heute online präsent sind, ist dabei nicht mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/seo/moderne-websites-2026-wie-unternehmensseiten-in-suche-und-ki-sichtbar-nuetzlich-und-messbar-werden/">Moderne Websites 2026: Wie Unternehmensseiten in Suche und KI sichtbar, nützlich und messbar werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 7</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><h1 style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20492 size-full" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2026/04/gotonet-moderne-websites-2026-sichtbar-in-suche-und-ki.png" alt="" width="1030" height="570" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2026/04/gotonet-moderne-websites-2026-sichtbar-in-suche-und-ki.png 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2026/04/gotonet-moderne-websites-2026-sichtbar-in-suche-und-ki-300x166.png 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2026/04/gotonet-moderne-websites-2026-sichtbar-in-suche-und-ki-80x44.png 80w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2026/04/gotonet-moderne-websites-2026-sichtbar-in-suche-und-ki-768x425.png 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2026/04/gotonet-moderne-websites-2026-sichtbar-in-suche-und-ki-705x390.png 705w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></h1>
<p><strong>Eine Website ist 2026 längst nicht mehr bloß digitale Visitenkarte, sondern Vertriebsinstrument, Vertrauensanker, Recruiting-Fläche, Datenquelle und, was in der Diskussion noch immer erstaunlich oft unterschätzt wird, zunehmend auch Quelle für KI-Systeme, die Inhalte nicht nur finden, sondern zusammenfassen, gewichten und im besten Fall sogar zitieren.</strong></p>
<p><span id="more-20489"></span></p>
<p>Dass Unternehmen heute online präsent sind, ist dabei nicht mehr der entscheidende Unterschied. Laut Statistik Austria waren 2025 rund 93,6 % der erfassten Unternehmen online präsent, 91,9 % hatten eine eigene Website.<sup><a href="#fn1">1</a></sup> Die Frage lautet daher nicht mehr, <em>ob</em> eine Website vorhanden ist, sondern <em>wie gut</em> sie strukturiert, technisch gebaut und inhaltlich aufgestellt ist. Gerade in urbanen Märkten wie Wien, in denen Angebot, Wettbewerb und Vergleichbarkeit naturgemäß dichter sind, wird dieser Unterschied rasch sichtbar.</p>
<p>Viele Websites sehen ordentlich aus, leisten im Kern aber zu wenig. Sie erklären das Unternehmen nur oberflächlich, beantworten die Fragen der Zielgruppe nicht präzise genug, laden zu langsam, sind strukturell unklar oder verschenken Sichtbarkeit, weil Inhalte zwar vorhanden, für Suchmaschinen und KI-Systeme aber nur schwer als belastbare Antwortquelle erkennbar sind. Anders gesagt: Hübsch reicht nicht. Eine Website, die online ist, aber weder Orientierung noch Wirkung erzeugt, ist digital ungefähr so nützlich wie ein Schauraum ohne Eingangstür.</p>
<blockquote style="border-left: 4px solid #999; margin: 28px 0; padding: 8px 0 8px 18px;"><p>„Für AI Overviews und AI Mode gelten im Kern dieselben SEO-Grundlagen; zusätzliche Sonderanforderungen gibt es nicht.“<sup><a href="#fn2">2</a></sup></p></blockquote>
<h2>Warum Websites 2026 neu gedacht werden müssen</h2>
<p>Das Suchverhalten verändert sich deutlich. Nutzer erwarten nicht mehr nur Trefferlisten, sondern direkte, möglichst präzise und vertrauenswürdig wirkende Antworten, wie sie in Google AI Overviews, in ChatGPT oder in anderen KI-gestützten Systemen bereits vorverdichtet erscheinen. Für Unternehmen heißt das: Es geht nicht mehr nur darum, für ein Keyword zu ranken, sondern auch darum, als thematisch passende, seriöse und zitierfähige Quelle überhaupt in Betracht gezogen zu werden.</p>
<p>SEO und GEO sollten daher nicht gegeneinander ausgespielt werden, als wären es zwei konkurrierende Disziplinen. Klassische Suchmaschinenoptimierung schafft die technische und strukturelle Basis. GEO, also die Optimierung für generative Such- und Antwortsysteme, erweitert das Ganze um die Frage, ob Inhalte so aufgebaut sind, dass sie von KI-Systemen sinnvoll extrahiert, verstanden und wiedergegeben werden können.<sup><a href="#fn3">3</a></sup></p>
<div style="border: 1px solid #cfcfcf; padding: 18px; margin: 24px 0; background: #f8f8f8;">
<p><strong>Worauf es 2026 wirklich ankommt</strong></p>
<p>Eine Website sollte heute nicht nur gut aussehen, sondern Inhalte so aufbereiten, dass sie für Menschen rasch erfassbar, für Suchmaschinen klar interpretierbar und für KI-Systeme möglichst zitierfähig sind. Dazu gehören saubere Themenstrukturen, präzise Antworten, belastbare Aussagen, technisch gut lesbare Inhalte und eine erkennbare fachliche Handschrift.</p>
</div>
<h2>Was eine moderne Website heute leisten muss</h2>
<p>Eine zeitgemäße Website beginnt nicht beim Farbverlauf, nicht beim Slider und auch nicht beim Wunsch, „modern“ auszusehen, was ohnehin oft bloß ein hübscher Sammelbegriff für austauschbare Layoutmoden ist. Sie beginnt bei der Frage, welche Funktion die Website im Geschäftsmodell tatsächlich erfüllen soll.</p>
<p>Geht es um Anfragen, um Sichtbarkeit, um Vertrauen, um Recruiting, um lokale Auffindbarkeit oder um Information für Bestandskunden? Meistens ist es nicht entweder oder, sondern alles zugleich, nur eben in unterschiedlicher Gewichtung. Genau deshalb müssen Inhalte priorisiert, Themen sauber gegliedert und Seiten so aufgebaut werden, dass sie eine Suchintention nicht nur streifen, sondern wirklich abschließen. Für Unternehmen in Wien kommt oft noch hinzu, dass Leistungen nicht nur allgemein, sondern auch regional verständlich und auffindbar kommuniziert werden müssen, also etwa für konkrete Bezirke, Einzugsgebiete oder klar umrissene Servicebereiche.</p>
<h3>Was sollte eine gute Unternehmenswebsite heute konkret können?</h3>
<ul>
<li>Leistungen verständlich und glaubwürdig erklären</li>
<li>für Suchmaschinen technisch gut zugänglich sein und lokale Relevanz sauber abbilden</li>
<li>für KI-Systeme klar interpretierbare Inhalte liefern</li>
<li>Vertrauen durch Struktur, Sprache und Nachweise aufbauen</li>
<li>auf mobilen Geräten schnell und angenehm nutzbar sein</li>
<li>Conversions unterstützen, also Anfragen, Anrufe oder Buchungen erleichtern</li>
</ul>
<p>Eine Seite, die alles ein bisschen anspricht, aber nichts konsequent zu Ende erklärt, wirkt auf den ersten Blick oft umfangreich, bleibt in Wahrheit aber unerquicklich vage. Besser sind thematisch klar abgegrenzte Seiten, logisch aufgebaute Navigationswege und Inhalte, die Fragen nicht umkreisen, sondern beantworten.</p>
<h2>Warum reicht „schönes Webdesign“ allein nicht mehr?</h2>
<p>Weil gutes Design zwar wichtig ist, aber allein noch keine strategische Wirkung erzeugt. Eine Website kann gestalterisch geschniegelt sein und dennoch an ihrem Ziel vorbeiarbeiten, wenn Inhalte unklar bleiben, wichtige Informationen fehlen, Seiten zu langsam laden oder die Struktur eher dekorativ als funktional gedacht wurde.</p>
<p>Google empfiehlt ausdrücklich, auf hilfreiche, verlässliche und menschenzentrierte Inhalte zu setzen.<sup><a href="#fn4">4</a></sup> Das ist keine bloße Randnotiz, sondern ziemlich klar die Richtung: Wer Sichtbarkeit will, muss zuerst nützlich sein.</p>
<blockquote style="border-left: 4px solid #999; margin: 28px 0; padding: 8px 0 8px 18px;"><p>„Gute Webtexte funktionieren besser, wenn sie scanbar, prägnant und klar gegliedert sind.“<sup><a href="#fn5">5</a></sup></p></blockquote>
<h2>SEO bleibt Fundament, GEO erweitert das Spielfeld</h2>
<p>Wer in Google, aber auch in ChatGPT und ähnlichen Systemen sichtbar werden will, braucht keine geheime Parallelstrategie, sondern vor allem eine Website, die inhaltlich Substanz hat, technisch ordentlich gebaut ist und ihre Themen sauber strukturiert. GEO ist daher nicht die Abschaffung von SEO, sondern eher dessen Erweiterung um die Frage, ob Inhalte auch in KI-Kontexten verständlich, extrahierbar und zitierfähig sind.<sup><a href="#fn3">3</a></sup> Gerade für Unternehmen mit lokalem oder regionalem Fokus, etwa in Wien und Umgebung, heißt das auch, Leistungen, Standorte, Zielgruppen und thematische Schwerpunkte so zu formulieren, dass sie nicht nur menschlich plausibel, sondern auch maschinell klar zuordenbar sind.</p>
<p>Gerade in einem Markt wie Wien, in dem Angebot, Vergleichbarkeit und digitale Konkurrenz naturgemäß dichter sind, reicht es nicht, Leistungen bloß allgemein zu umschreiben. Sie sollten vielmehr auch so benannt und strukturiert werden, dass sie bei konkreten Suchanfragen, etwa nach <em>Webdesign Wien</em>, <em>SEO Wien</em>, <em>Webshop Wien</em> oder <em>WordPress Betreuung Wien</em>, thematisch sauber andocken.</p>
<h3>Was macht Inhalte für ChatGPT, Google AI Overviews und Co. zitierfähig?</h3>
<ul>
<li>klare Antworten statt ausweichender Formulierungen</li>
<li>präzise Zwischenüberschriften</li>
<li>fachlich belastbare Aussagen</li>
<li>erkennbare Urheberschaft und nachvollziehbare Expertise</li>
<li>saubere interne Verlinkung, klare Themenstruktur und nachvollziehbare regionale Zuordnung, wo diese relevant ist</li>
<li>kompakte Definitionen, FAQs und gut trennbare Abschnitte</li>
</ul>
<p>Gerade für generative Systeme ist es hilfreich, wenn eine Seite nicht bloß werblich klingt, sondern an entscheidenden Stellen konkrete Antworten liefert. Gute Beispiele sind kurze Definitionen, klare FAQ-Blöcke, nachvollziehbare Aussagen, belastbare Zahlen und Absätze, die auch für sich genommen verständlich bleiben. Genau daraus entstehen später oft Zitate, Zusammenfassungen oder Empfehlungen.</p>
<p>Für SEO wie auch für GEO ist dabei hilfreich, wenn Leistungen nicht nur elegant formuliert, sondern auch klar benannt werden. Denn Begriffe wie <em>Webshop Wien</em>, <em>WordPress Agentur Wien</em>, <em>SEO Betreuung Wien</em> oder <em>Webdesign Wien</em> liefern, sofern sie sinnvoll eingebettet sind, nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für KI-Systeme ein deutlich besseres thematisches Signal als allzu wolkige Selbstdarstellungen.</p>
<div style="border: 1px solid #cfcfcf; padding: 18px; margin: 24px 0; background: #f8f8f8;">
<p><strong>Praxis-Hinweis</strong></p>
<p>Wer heute online sichtbar sein will, sollte Website, SEO, GEO, Performance, Barrierefreiheit und Conversion nicht als fünf getrennte Baustellen behandeln. In der Praxis greifen diese Bereiche ineinander. Eine hübsche Website ohne klare Inhalte ist ebenso unvollständig wie eine SEO-optimierte Seite, die technisch bremst oder keine Anfragen unterstützt.</p>
</div>
<h2>Braucht es für Google AI Overviews eine eigene Optimierung?</h2>
<p>Nicht in dem Sinn, dass man dafür irgendeinen Spezialmodus einschalten oder eine bislang geheime KI-Zauberformel aus der Schublade holen müsste. Google sagt recht deutlich, dass für AI Overviews und AI Mode keine zusätzlichen Sonderanforderungen gelten.<sup><a href="#fn2">2</a></sup> Die eigentliche Verschiebung liegt also weniger in komplett neuen Regeln als in der stärkeren Gewichtung dessen, was schon bisher wichtig war: Klarheit, Struktur, Verlässlichkeit, gute interne Verlinkung und Inhalte, die echte Fragen beantworten.</p>
<h2>Warum werden Zwischenüberschriften, Fragen und Listen wichtiger?</h2>
<p>Weil sie Inhalte nicht nur für Leser angenehmer, sondern auch für Suchmaschinen und KI-Systeme leichter erfassbar machen. Nielsen Norman Group empfiehlt Überschriften, die auch außerhalb ihres unmittelbaren Kontexts funktionieren und schnell Orientierung geben.<sup><a href="#fn6">6</a></sup> Google wiederum empfiehlt Inhalte, die Menschen helfen und nicht bloß für Suchmaschinen zusammengebaut wurden.<sup><a href="#fn4">4</a></sup></p>
<h3>Was heißt das praktisch?</h3>
<ul>
<li>Zwischenüberschriften sollten informativ sein und nicht bloß nett klingen</li>
<li>Frage-Überschriften sind sinnvoll, wenn sie echte Suchintentionen abbilden</li>
<li>Listen helfen, wenn sie Dinge ordnen, abgrenzen oder zusammenfassen</li>
<li>nicht jeder Absatz muss kurz sein, aber nicht jeder muss ein Schachtelsatz-Marathon werden</li>
</ul>
<p>Mit anderen Worten: Abwechslung im Satzbau ist gut. Textwüsten, Überschriftendeko und Keyword-Gymnastik eher nicht.</p>
<h2>Messbarkeit: Warum Traffic allein zu wenig ist</h2>
<p>Viele Unternehmen schauen noch immer in erster Linie auf Rankings, Sitzungen und ein paar Standardkennzahlen. Das ist besser als gar nichts, aber eben nicht die ganze Geschichte. Wenn Suchsysteme Antworten teilweise schon direkt liefern, verschiebt sich ein Teil der Sichtbarkeit weg vom bloßen Klick hin zu Vorqualifizierung, Quellenstatus und thematischer Präsenz. SISTRIX weist entsprechend darauf hin, dass sich Domains inzwischen auch danach analysieren lassen, ob sie in AI Overviews genannt werden.<sup><a href="#fn7">7</a></sup></p>
<h3>Welche Kennzahlen sind besonders relevant?</h3>
<ul>
<li>Anfragen über Formulare</li>
<li>Telefonklicks und Rückrufwünsche</li>
<li>Terminbuchungen</li>
<li>Angebotsdownloads</li>
<li>Newsletter-Anmeldungen</li>
<li>Sichtbarkeit auf zentralen Themenclustern</li>
<li>Erwähnungen oder Präsenz in AI-Overview-Umfeldern, soweit messbar</li>
</ul>
<h2>Fazit: Die bessere Website ist nicht die lautere, sondern die klarere</h2>
<p>2026 gewinnt nicht automatisch die Seite mit dem meisten Text, dem lautesten Design oder der längsten Liste an Buzzwords. Gewinnen werden jene Websites, die ihr Thema sauber strukturieren, die Fragen ihrer Zielgruppe wirklich beantworten, technisch ordentlich gebaut sind und ihre Inhalte so formulieren, dass Menschen und Maschinen sie gleichermaßen verstehen.</p>
<p>Für Unternehmen heißt das ganz praktisch: Website, SEO, GEO, Ladegeschwindigkeit, Barrierefreiheit und Conversion gehören nicht in fünf getrennte Silos, die man irgendwann nacheinander abarbeitet, sondern in ein gemeinsames strategisches Konzept. Genau dort beginnt eine Website, die nicht nur vorhanden ist, sondern Wirkung entfaltet, und zwar nicht nur abstrakt im Netz, sondern ganz konkret im Wettbewerb um Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen, etwa in Wien, im regionalen Umfeld oder auch darüber hinaus.</p>
<hr />
<h2>Fußnoten &amp; Quellen</h2>
<ol>
<li id="fn1">Statistik Austria, Pressemitteilung „Fast alle Unternehmen sind online präsent“, 16.10.2025. Dort ausgewiesen: 91,9 % Website, 93,6 % Online-Präsenz. Quelle: <a href="https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2025/10/20251016IKTU2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">statistik.at</a></li>
<li id="fn2">Deutsche Wiedergabe nach Google Search Central. Original: „There are no additional requirements to appear in AI Overviews or AI Mode, nor other special optimizations necessary.“ Quelle: <a href="https://developers.google.com/search/docs/appearance/ai-features" target="_blank" rel="noopener">Google Search Central: AI Features and Your Website</a></li>
<li id="fn3">Search Engine Land beschreibt GEO als die Praxis, Marke und Inhalte so zu positionieren, dass KI-Plattformen wie Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity sie zitieren, empfehlen oder erwähnen. Quelle: <a href="https://searchengineland.com/what-is-generative-engine-optimization-geo-444418" target="_blank" rel="noopener">Search Engine Land</a></li>
<li id="fn4">Google Search Central empfiehlt „people-first content“ und warnt vor Inhalten, die primär für Rankings statt für Menschen erstellt werden. Quelle: <a href="https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content" target="_blank" rel="noopener">Creating Helpful, Reliable, People-First Content</a></li>
<li id="fn5">Sinngemäße deutsche Wiedergabe nach Nielsen Norman Group. Grundlage ist die Empfehlung, Webtexte scanbar, prägnant und klar zu strukturieren. Quelle: <a href="https://www.nngroup.com/articles/concise-scannable-and-objective-how-to-write-for-the-web/" target="_blank" rel="noopener">NN/g</a></li>
<li id="fn6">Nielsen Norman Group empfiehlt Überschriften, die auch außerhalb ihres Kontexts funktionieren und Leser rasch orientieren. Quelle: <a href="https://www.nngroup.com/articles/headings-pickup-lines/" target="_blank" rel="noopener">Headings Are Pick-Up Lines</a></li>
<li id="fn7">SISTRIX beschreibt, dass sich AI Overviews inzwischen gezielt analysieren lassen, inklusive der Domains, die in generativen Antworten genannt werden. Quelle: <a href="https://www.sistrix.de/support/handbuch/seo-modul-handbuch/ai-overview/" target="_blank" rel="noopener">SISTRIX AI Overviews Analyse</a></li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtsgrundlage fehlt: EU-Beschluss stellt Tracking-Werbung in Frage</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/seo/rechtsgrundlage-fehlt-eu-beschluss-stellt-tracking-werbung-in-frage-grundlage-fehlt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2025 00:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO - Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Seit Jahren wird darüber diskutiert, ob die allgegenwärtige personalisierte Werbung im Netz überhaupt DSGVO-konform ist. Nun gibt es eine klare Antwort. Am 14. Mai 2025 hat das Brüsseler Marktgericht ein Urteil gefällt, das für die europäische Digital- und Medienbranche weitreichende Auswirkungen haben dürfte. Im Mittelpunkt steht das sogenannte Transparency &#38; Consent Framework (TCF) der Branchenorganisation [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img decoding="async" class="size-full wp-image-17587 aligncenter" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2025/05/trackingwerbung-in-europa-rechtsgrundlage-fehlt-1030px.jpg" alt="" width="1030" height="570" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2025/05/trackingwerbung-in-europa-rechtsgrundlage-fehlt-1030px.jpg 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2025/05/trackingwerbung-in-europa-rechtsgrundlage-fehlt-1030px-80x44.jpg 80w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2025/05/trackingwerbung-in-europa-rechtsgrundlage-fehlt-1030px-300x166.jpg 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2025/05/trackingwerbung-in-europa-rechtsgrundlage-fehlt-1030px-768x425.jpg 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2025/05/trackingwerbung-in-europa-rechtsgrundlage-fehlt-1030px-705x390.jpg 705w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></p>
<p><strong>Seit Jahren wird darüber diskutiert, ob die allgegenwärtige personalisierte Werbung im Netz überhaupt DSGVO-konform ist. Nun gibt es eine klare Antwort.</strong></p>
<p><span id="more-17583"></span></p>
<p>Am 14. Mai 2025 hat das Brüsseler Marktgericht ein Urteil gefällt, das für die europäische Digital- und Medienbranche weitreichende Auswirkungen haben dürfte. Im Mittelpunkt steht das sogenannte Transparency &amp; Consent Framework (TCF) der Branchenorganisation IAB Europe – eine technische Lösung, die in weiten Teilen des Online-Marketings zur Verwaltung von Nutzerzustimmungen (Consent) eingesetzt wird.</p>
<h3>Was ist passiert?</h3>
<p>Das Gericht kommt zum Schluss, dass das derzeit genutzte TCF in mehreren Punkten nicht den Vorgaben der DSGVO entspricht. Die Entscheidung basiert auf einem Beschluss des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) und verpflichtet IAB Europe zur umfassenden Nachbesserung.</p>
<h2>Wesentliche Punkte des Urteils</h2>
<ul>
<li><strong>Der TC String ist personenbezogen:</strong> Die technische Kennung zur Dokumentation der Einwilligung (der sogenannte „TC String“) sind laut Urteil personenbezogene Daten, weil es mit weiteren Informationen wie IP-Adresse oder Cookie-ID verknüpft werden kann.</li>
<li><strong>IAB Europe ist Verantwortlicher:</strong> Die Organisation wurde als (Mit-)Verantwortlicher für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen des TCF eingestuft, auch wenn sie selbst nicht direkt auf alle Daten zugreift.</li>
<li><strong>Fehlende rechtliche Grundlage:</strong> Weder die eingeholten Einwilligungen noch das angeführte berechtigte Interesse wurden vom Gericht als gültige Rechtsgrundlage für die aktuelle Datenverarbeitung anerkannt.</li>
<li><strong>Verstöße gegen Transparenz und Sicherheit:</strong> Das Gericht bestätigt Verstöße gegen mehrere DSGVO-Pflichten, u. a. zur Transparenz, Datensicherheit, Datenschutz-Folgenabschätzung und zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten.</li>
<li><strong>Sanktionen bleiben aufrecht:</strong> IAB Europe muss eine Verwaltungsstrafe von 250.000 Euro zahlen und hat sechs Monate Zeit, die Anforderungen umzusetzen. Andernfalls drohen zusätzliche Tagesstrafen.</li>
<li><strong>Abgrenzung zu OpenRTB:</strong> Das Urteil betrifft ausschließlich das TCF – die nachgelagerte Verwendung in Werbesystemen (z. B. Real-Time-Bidding via OpenRTB) ist nicht automatisch Teil der Verantwortung von IAB Europe.</li>
</ul>
<h2>Was bedeutet das Urteil für Unternehmen in Österreich?</h2>
<p>Für viele österreichische Digitalunternehmen – insbesondere Medienhäuser, Publisher und Agenturen – ist das Urteil ein deutlicher Hinweis, bestehende Tracking- und Targeting-Modelle zu hinterfragen. Viele Systeme und Consent-Banner basieren auf Standards wie dem TCF und könnten nun nicht mehr rechtskonform sein.</p>
<h3>Was jetzt wichtig ist:</h3>
<ul>
<li><strong>Transparenz prüfen:</strong> Werden Nutzer:innen verständlich und vollständig über die Datenverarbeitung informiert?</li>
<li><strong>Einwilligungen hinterfragen:</strong> Liegt eine rechtlich wirksame, freiwillige und informierte Zustimmung vor?</li>
<li><strong>Alternative Werbestrategien denken:</strong> Kontextbasierte Werbung, First-Party-Daten und Subscription-Modelle rücken stärker in den Fokus.</li>
<li><strong>CMPs überarbeiten:</strong> Wer ein Consent-Tool einsetzt, sollte prüfen, ob es dem aktuellen Stand der DSGVO entspricht.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Urteil schafft rechtliche Klarheit, aber auch Handlungsbedarf. Unternehmen, die frühzeitig auf datenschutzkonforme Lösungen setzen, schaffen Vertrauen – und sichern sich langfristig Wettbewerbsvorteile in einem zunehmend regulierten digitalen Markt.</p>
<p><a href="https://www.iccl.ie/wp-content/uploads/2025/05/Arrest-Marktenhof-14-05-2025-en.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.iccl.ie/wp-content/uploads/2025/05/Arrest-Marktenhof-14-05-2025-en.pdf</a><br />
<a href="https://www.iccl.ie/digital-data/eu-ruling-tracking-based-advertising-by-google-microsoft-amazon-x-across-europe-has-no-legal-basis" target="_blank" rel="noopener">https://www.iccl.ie/digital-data/eu-ruling-tracking-based-advertising-by-google-microsoft-amazon-x-across-europe-has-no-legal-basis</a><br />
<a href="https://iabeurope.eu/belgian-market-court-confirms-limited-role-of-iab-europe-in-tcf" target="_blank" rel="noopener">https://iabeurope.eu/belgian-market-court-confirms-limited-role-of-iab-europe-in-tcf</a><br />
<a href="https://www.engadget.com/big-tech/appeals-court-confirms-that-tracking-based-online-advertising-is-illegal-in-europe-223714124.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.engadget.com/big-tech/appeals-court-confirms-that-tracking-based-online-advertising-is-illegal-in-europe-223714124.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/seo/rechtsgrundlage-fehlt-eu-beschluss-stellt-tracking-werbung-in-frage-grundlage-fehlt/">Rechtsgrundlage fehlt: EU-Beschluss stellt Tracking-Werbung in Frage</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Holistischer Content: SEO-Wunderwuzzi oder Eintagsfliege?</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/seo/holistischer-content-seo-wunderwuzzi-oder-eintagsfliege/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 13:02:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Holistische Inhalte oder holistische Landingpages sind das neue große Thema bei SEO-Konferenzen. Aber was bedeutet das eigentlich? Das Wort kommt vom griechischen holos, was übersetzt so viel wie „ganz“ bedeutet. Damit ist gemeint, dass auf einer Seite ein Themenbereich ganzheitlich und umfassend betrachtet wird, um die bestmögliche Antwort auf eine Suchanfrage anbieten zu können. Bisher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2263" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Holistischer-Content_171114.png" alt="Holistischer Content: SEO-Wunderwuzzi oder Eintagsfliege?" width="1030" height="570" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Holistischer-Content_171114.png 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Holistischer-Content_171114-80x44.png 80w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Holistischer-Content_171114-300x166.png 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Holistischer-Content_171114-768x425.png 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Holistischer-Content_171114-705x390.png 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Holistischer-Content_171114-450x249.png 450w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></p>
<p><strong>Holistische Inhalte oder holistische Landingpages sind das neue große Thema bei SEO-Konferenzen. Aber was bedeutet das eigentlich?</strong></p>
<p><span id="more-2242"></span></p>
<p>Das Wort kommt vom griechischen holos, was übersetzt so viel wie „ganz“ bedeutet. Damit ist gemeint, dass auf einer Seite ein Themenbereich ganzheitlich und umfassend betrachtet wird, um die bestmögliche Antwort auf eine Suchanfrage anbieten zu können. Bisher war es üblich, jeweils eine Seite zu einem Keyword zu erstellen.</p>
<h2>Warum sind holistische Inhalte gut?</h2>
<p>Ganzheitlicher Content ist aus zwei Perspektiven der bisherigen Art und Weise, Inhalte zu strukturieren, vorzuziehen:</p>
<p>Aus der Sicht des Lesers, da er alles zu seinem Suchthema unter einer URL findet: Er hat alle relevanten Inhalte auf einen Blick, das Weiterklicken auf andere Seiten entfällt.</p>
<p>Aus der Sicht Googles: Die Suchmaschinen werden immer intelligenter und können Suchanfragen mit ähnlichen Schlüsselwörtern als zu einem Thema bzw. Themenbereich gehörend erkennen. Unterschiedliche Formulierungen führen mittlerweile nicht mehr zu gänzlich unterschiedlichen Ergebnissen. Eine Erstellung von keyword-spezifischen Seiten ist daher nicht mehr notwendig.</p>
<p>Ebenso werden die Nutzersignale für Google zur Bewertung einer Seite immer relevanter. Waren Backlinks früher ein wichtiges Bewertungskriterium, ist es heute das Verhalten des Lesers, das das Ranking einer Website beeinflusst: eine niedrige Absprungrate, eine lange Verweildauer oder noch besser eine Conversion, die auf dieser Seite erzielt wird.</p>
<h2>Wo stößt holistischer Content an seine Grenzen?</h2>
<p>Der ganzheitliche Ansatz ist, unabhängig von der SEO-Perspektive, in vielen Fällen der bessere. Grenzen gibt es aber dort, wo es für den Themenbereich keinen gemeinsamen Überbegriff gibt. Die Erklärung ist einfach: Es gibt nur einen Title Tag und eine Meta Description.</p>
<p>Beide beschreiben in der SERP (Suchergebnisseiten) den Inhalt der Seite. D.h. selbst dann, wenn die Seite auf Grund des relevanten Inhalts in den Google-Suchergebnisseiten ganz oben gelistet ist, werden nur wenige Leser auf den Link klicken, da die Beschreibung – der angezeigte Title Tag und die Meta Description – nicht die Suchanfrage abdeckt.</p>
<p>In diesem Fall muss eine andere Struktur der Inhalte angedacht werden. Die Aufteilung kann beispielsweise hierarchisch erfolgen: Eine Übersichtsseite betitelt mit dem Überbegriff, in der textlich die einzelnen Themenbereiche erwähnt und untereinander verlinkt werden. Jede Unterseite bekommt so ihren eigenen Title Tag und ihre Meta Description. Diese Unterseiten sollten für sich aber wieder einen möglichst umfassenden Blick auf das Thema erlauben – eine Optimierung auf jeweils ein Keyword ist darunter nicht zu verstehen.</p>
<h4>Mehr zu holistischer Content-Erstellung:</h4>
<p><a href="https://www.hoetz.com/web-blog/2015/08/holistischer-content-was-ist-das/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.hoetz.com/web-blog/2015/08/holistischer-content-was-ist-das/</a><br />
<a href="https://www.advidera.com/blog/holistischer-content/" target="_blank" rel="noopener">https://www.advidera.com/blog/holistischer-content/</a><br />
<a href="https://www.jaeckert-odaniel.com/holistischer-content/" target="_blank" rel="noopener">https://www.jaeckert-odaniel.com/holistischer-content/</a><br />
<a href="https://www.seopt.de/wiki/holistischer-content/" target="_blank" rel="noopener">https://www.seopt.de/wiki/holistischer-content/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alte Blogbeiträge: Lassen, löschen oder doch überarbeiten?</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/seo/alte-beitrage_lassen-oder-loeschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 23:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO - Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Textierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>In der dynamischen Welt des digitalen Marketings stehen Website-Betreiber häufig vor der Frage: Was tun mit alten Blogbeiträgen? Sollten sie unverändert bleiben, aktualisiert oder gar gelöscht werden? In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Aspekte dieser Thematik und geben Ihnen fundierte Empfehlungen. Ein häufiger Diskussionspunkt unter Webverantwortlichen und SEO-Expertinnen und -Experten lautet: „Sollten alte Blogbeiträge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 5</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3195 size-full" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_alte-beitraege-lassen-oder-loeschen_1030px.jpg" alt="Suchmaschinenoptimierung: Alte Beiträge bestehen lassen oder doch löschen?" width="1030" height="570" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_alte-beitraege-lassen-oder-loeschen_1030px.jpg 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_alte-beitraege-lassen-oder-loeschen_1030px-150x83.jpg 150w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_alte-beitraege-lassen-oder-loeschen_1030px-300x166.jpg 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_alte-beitraege-lassen-oder-loeschen_1030px-768x425.jpg 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_alte-beitraege-lassen-oder-loeschen_1030px-705x390.jpg 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_alte-beitraege-lassen-oder-loeschen_1030px-450x249.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></p>
<p><strong>In der dynamischen Welt des digitalen Marketings stehen Website-Betreiber häufig vor der Frage: Was tun mit alten Blogbeiträgen? Sollten sie unverändert bleiben, aktualisiert oder gar gelöscht werden? In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Aspekte dieser Thematik und geben Ihnen fundierte Empfehlungen.</strong></p>
<p><span id="more-2148"></span></p>
<p>Ein häufiger Diskussionspunkt unter Webverantwortlichen und SEO-Expertinnen und -Experten lautet: „Sollten alte Blogbeiträge im Archiv verbleiben, überarbeitet oder gar gelöscht werden?“ Diese Frage beschäftigt viele, die einen Unternehmensblog oder eine Wissensplattform pflegen – schließlich möchte niemand an Sichtbarkeit verlieren oder potenzielle Leserinnen und Leser durch veraltete Inhalte in die Irre führen. Dennoch stecken gerade in älteren Beiträgen oft wertvolle Informationen, die die Geschichte und Expertise Ihres Unternehmens unterstreichen können. Im Folgenden erfahren Sie, welche Faktoren Sie berücksichtigen sollten, wie eine sinnvolle Vorgehensweise aussehen kann und welche neuen Erkenntnisse die SEO-Welt dazu liefert.</p>
<h2>Warum alte Inhalte nicht per se schlecht sind</h2>
<p>Zunächst ist es wichtig zu verstehen, warum ältere Blogbeiträge für Ihre Website oder Ihr Unternehmen durchaus von Vorteil sein können:</p>
<h3>Historische Relevanz und Autorität</h3>
<p>Ältere Blogbeiträge dokumentieren die Entwicklung und Expertise Ihres Unternehmens. Sie zeigen, wie sich Ihre Sichtweisen und Ihr Fachwissen im Laufe der Zeit erweitert haben. Suchmaschinen wie Google schätzen konsistente und langfristige Inhalte, da sie auf Vertrauenswürdigkeit und Autorität hindeuten. Das Beibehalten solcher Beiträge kann daher die Glaubwürdigkeit Ihrer Website stärken.</p>
<h3>Fortlaufender Traffic durch „Evergreen Content“</h3>
<p>Einige Themen verlieren nie an Relevanz. Solche „Evergreen“-Inhalte generieren kontinuierlich Traffic, unabhängig vom Veröffentlichungsdatum. Beispiele hierfür sind Anleitungen, Ratgeber oder grundlegende Fachartikel. Das regelmäßige Aktualisieren dieser Beiträge kann ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erhöhen und neue Besucher anziehen.</p>
<h3>Wertvolle Backlinks und SEO-Vorteile</h3>
<p>Im Laufe der Zeit können ältere Beiträge natürliche Backlinks von anderen Websites erhalten haben. Diese Verlinkungen sind essenziell für die Suchmaschinenoptimierung, da sie die Autorität und Relevanz Ihrer Seite signalisieren. Das Löschen solcher Beiträge würde bedeuten, diese wertvollen SEO-Vorteile aufzugeben. Stattdessen kann eine Aktualisierung oder Zusammenführung mit anderen Inhalten sinnvoll sein.</p>
<h2>Wann ist eine Löschung dennoch sinnvoll?</h2>
<p>Trotz aller Vorteile kann es Gründe geben, alte Beiträge bewusst zu entfernen:</p>
<h3>Veraltete oder irreführende Informationen</h3>
<p>In schnelllebigen Branchen können Informationen rasch überholt sein. Beiträge, die nicht mehr aktuelle oder sogar falsche Inhalte vermitteln, können das Vertrauen Ihrer Leser beeinträchtigen und sollten daher entfernt oder aktualisiert werden. Es ist wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob Ihre Inhalte noch den aktuellen Standards und Erkenntnissen entsprechen.</p>
<h3>Geringe Qualität oder „Thin Content“</h3>
<p>Suchmaschinen bevorzugen qualitativ hochwertige und informative Inhalte. Beiträge mit minimalem Informationsgehalt oder oberflächlicher Behandlung eines Themas können das Gesamtranking Ihrer Website negativ beeinflussen. Das Entfernen oder Überarbeiten solcher Inhalte kann die Gesamtqualität Ihrer Website verbessern und somit positive Auswirkungen auf Ihre SEO-Performance haben.</p>
<h3>Interne Konkurrenz und Duplicate Content</h3>
<p>Wenn mehrere Beiträge ähnliche Themen behandeln, kann es zu interner Konkurrenz kommen, bei der sich Ihre eigenen Seiten gegenseitig in den Suchergebnissen verdrängen. Dieses Phänomen, bekannt als „Keyword-Kannibalisierung“, kann die Effektivität Ihrer SEO-Strategie mindern. In solchen Fällen ist es ratsam, redundante Inhalte zu konsolidieren oder zu entfernen, um die Sichtbarkeit der wichtigsten Seiten zu maximieren.</p>
<h3>Rein organisatorische Gründe</h3>
<p>Manchmal sind ältere Beiträge schlicht nicht mehr im Unternehmenskontext relevant und verwirren Besucherinnen und Besucher eher, als dass sie helfen. In diesem Fall kann ebenfalls eine Entfernung – oder ein Redirect auf eine aktuellere Seite – sinnvoll sein.</p>
<h2>Die goldene Mitte: Aktualisierung statt Radikallöschung</h2>
<p>Oftmals ist die Aktualisierung bestehender Inhalte der effektivste Weg, um deren Relevanz und Performance zu steigern.</p>
<h3>Vorteile einer Überarbeitung alter Beiträge:</h3>
<ul>
<li>
<h4>Stärkere Nutzerbindung<strong><br />
</strong></h4>
<p>Aktuelle und relevante Informationen erhöhen die Zufriedenheit Ihrer Leser und fördern die Bindung an Ihre Website.</li>
<li>
<h4>SEO-Boost – Bessere Rankings<strong><br />
</strong></h4>
<p>Suchmaschinen belohnen frische Inhalte, was zu besseren Rankings führen kann.</li>
<li>
<h4>Nachhaltige Content-Strategie<strong><br />
</strong></h4>
<p>Statt immer neue Artikel zu verfassen, können ältere Beiträge wiederbelebt und somit Ressourcen geschont werden – ganz im Sinne einer effizienten Redaktionsplanung.</li>
</ul>
<h3>Strategien zur effektiven Aktualisierung:</h3>
<ul>
<li>
<h4>Inhaltliche Überarbeitung</h4>
<p>Fügen Sie neue Statistiken, Zitate oder Fallbeispiele hinzu. Belegen Sie Ihre Aussagen mit aktuellen Quellen, damit Interessierte erkennen, dass Ihre Informationen fundiert sind.</li>
<li>
<h4>Auffrischung des Schreibstils</h4>
<p>Passen Sie den Stil an Ihre aktuelle Unternehmenskommunikation an und strukturieren Sie den Text übersichtlicher – besonders wichtig, wenn der Original-Artikel schon etliche Jahre auf dem Buckel hat.</li>
<li>
<h4>SEO-Optimierung</h4>
<p>Überprüfen Sie Meta-Beschreibungen und Überschriften auf Aktualität und Relevanz. Und ja, auch Keywords entwickeln sich weiter. Prüfen Sie mithilfe von SEO-Tools (z. B. Google Trends, SEMrush oder Sistrix), welche Suchbegriffe heute relevanter sind als bei der Erstveröffentlichung.</li>
<li>
<h4>Technische Anpassungen</h4>
<p>Überprüfen Sie interne und externe Links sowie die Formatierung. Nichts ist ärgerlicher, als auf einen 404-Link zu stoßen, weil ein Beitrag oder eine verlinkte Ressource nicht mehr existiert. </li>
<li>
<h4>Smartphone &amp; Co</h4>
<p>Optimieren Sie die Ladezeit, die vor allem für Mobilgeräte relevant ist, und prüfen Sie die mobile Darstellung des Beitrags.</li>
</ul>
<h2>„Content Pruning“: Ein moderner Ansatz</h2>
<p>„Content Pruning“ bezeichnet das gezielte Beschneiden und Pflegen Ihres Inhalts-Bestands, um die Qualität und Relevanz auf hohem Niveau zu halten. Dabei folgt die SEO-Welt ganz dem Prinzip „Qualität vor Quantität“.</p>
<h3>Wann ist Content Pruning notwendig?</h3>
<ul>
<li>
<h4>Überalterte Inhalte</h4>
<p>Beiträge, die nicht mehr relevant sind und keinen Traffic generieren.</li>
<li>
<h4>Doppelte oder ähnliche Inhalte</h4>
<p>Vermeiden Sie redundante Informationen, die zu interner Konkurrenz führen.</li>
<li>
<h4>Niedrige Performance</h4>
<p>Seiten mit hoher Absprungrate oder geringer Verweildauer können auf Qualitätsprobleme hindeuten.</li>
</ul>
<h3>Schritte für effektives Content Pruning</h3>
<ul>
<li>
<h4>Datenanalyse</h4>
<p>Ermitteln Sie mithilfe von Webanalyse-Tools (z. B. Google Analytics, Matomo) und SEO-Tools, welche Beiträge wenig oder gar keinen Traffic erzeugen. Gleichzeitig lohnt ein Blick auf die Backlink-Struktur und die durchschnittliche Verweildauer.</li>
<li>
<h4>Entscheidungsfindung</h4>
<p>Treffen Sie je nach Nutzen des Beitrags eine Entscheidung: Komplett löschen, zusammenführen mit einem anderen Beitrag oder überarbeiten und erhalten?</li>
<li>
<h4>Umsetzung</h4>
<p>Führen Sie die notwendigen Anpassungen durch und überwachen Sie die Auswirkungen auf Ihre Website-Performance.</li>
</ul>
<p>Durch ein strukturiertes Content Pruning stellen Sie sicher, dass Leserinnen und Leser (und die Suchmaschine) nur auf qualitativ hochwertige, relevante und aktuelle Beiträge stoßen.</p>
<h2>Neue Erkenntnisse und Trends</h2>
<p>Die SEO-Welt entwickelt sich laufend weiter. Hier einige aktuelle Trends, die das Thema „Alte Blogbeiträge“ in neuem Licht erscheinen lassen:</p>
<h3>Fokus auf Nutzerintention</h3>
<p>Suchmaschinen legen zunehmend Wert darauf, dass Inhalte die Bedürfnisse und Fragen der Nutzer präzise beantworten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Beiträge klar strukturiert sind und relevante Informationen bieten, die den Suchanfragen entsprechen.</p>
<h3>Holistischer Content</h3>
<p>Statt kurzer, oberflächlicher Artikel bevorzugen Suchmaschinen umfassende Themenbehandlungen. Ein alter Beitrag kann oft durch das Einbinden weiterführender Informationen aufgewertet werden.</p>
<h3>Strukturierte Daten und mobile Optimierung</h3>
<p>Neben inhaltlichen Aspekten spielen technische Faktoren eine immer größere Rolle. Hier kann ein alter Blogbeitrag mit strukturierten Daten, responsive Design und schnellen Ladezeiten wieder glänzen, anstatt im Archiv zu verstauben.</p>
<h2>Fazit: Balance zwischen Tradition und Aktualität</h2>
<p>Alte Blogbeiträge pauschal zu löschen, ist selten die beste Lösung. Vielmehr geht es darum, den Wert älterer Inhalte zu erkennen und sie – wenn möglich – in neuer Frische erstrahlen zu lassen. Ob Löschung, Zusammenführung oder Aktualisierung: Eine regelmäßige Bestandsaufnahme sowie eine genaue Evaluation der Leistungsdaten (Traffic, Backlinks, Interaktionsraten) helfen Ihnen, Ihre Content-Strategie nachhaltig und erfolgreich zu gestalten.</p>
<p>Bei aller gebotenen Sachlichkeit dürfen Sie ruhig ein wenig stolz auf Ihren Content-Schatz sein. Bedenken Sie: Jede Zeile, die Sie vor Jahren verfasst haben, erzählt ein Stück Ihrer Unternehmensgeschichte – und liefert potenziell Mehrwert für Leserinnen und Leser, die genau jetzt nach solchen Informationen suchen.</p>
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<p><a href="https://www.seoptimer.com/de/blog/neuveroeffentlichung-inhalte/" target="_blank" rel="noopener">https://www.seoptimer.com/de/blog/neuveroeffentlichung-inhalte/</a><br />
<a href="https://www.seo-suedwest.de/8891-google-gibt-weitere-tipps-zu-alten-inhalten-statt-sie-zu-loeschen-auf-neue-inhalte-verlinken.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.seo-suedwest.de/8891-google-gibt-weitere-tipps-zu-alten-inhalten-statt-sie-zu-loeschen-auf-neue-inhalte-verlinken.html</a><br />
<a href="https://www.conductor.com/academy/content-pruning/" target="_blank" rel="noopener">https://www.conductor.com/academy/content-pruning/</a><br />
<a href="https://support.google.com/webmasters/answer/7041154?hl=de" target="_blank" rel="noopener">https://support.google.com/webmasters/answer/7041154?hl=de</a><br />
<a href="https://neilpatel.com/de/blog/alte-artikel-ueberarbeiten-ranking-verbessern/" target="_blank" rel="noopener">https://neilpatel.com/de/blog/alte-artikel-ueberarbeiten-ranking-verbessern/</a><br />
<a href="https://www.semrush.com/blog/content-pruning/" target="_blank" rel="noopener">https://www.semrush.com/blog/content-pruning/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google XML Sitemap: Pflicht oder Kür?</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/seo/google-xml-sitemap-pflicht-oder-kuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 14:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO - Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse – Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Google Robot]]></category>
		<category><![CDATA[Sitemap]]></category>
		<category><![CDATA[XML Sitemap]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://go2017.dev.gotonet.info/?p=856</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Mit Hilfe von Sitemaps kann der Google-Robot die Struktur der Website erkennen und Seiten finden, die er möglicherweise übersehen hätte. Früher war es oft üblich, eine eigene Seite, die eine vollständige Abbildung aller Seiten und Unterseiten einer Website war und die auch für den Besucher zu lesen war, in der Menüstruktur als „Sitemap“ anzuführen. Der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2198 alignleft" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/GO_BI_Blog_Google-XML-Sitemap_Pflicht-oder-Kuer_1030px.png" alt="Google XML Sitemap: Pflicht oder Kür" width="1030" height="570" /></p>
<p><strong>Mit Hilfe von Sitemaps kann der Google-Robot die Struktur der Website erkennen und Seiten finden, die er möglicherweise übersehen hätte. </strong><strong>Früher war es oft üblich, eine eigene Seite, die eine vollständige Abbildung aller Seiten und Unterseiten einer Website war und die auch für den Besucher zu lesen war, in der Menüstruktur als „Sitemap“ anzuführen. Der Grund war, dass es auf den früheren Websites keine Suchfunktion gab.</strong></p>
<p><span id="more-856"></span></p>
<p>Suchfunktionen sind heute in jedem CMS integriert und Standard bei größeren Websites. Von einer für den User sichtbaren Sitemap kann daher abgesehen werden. Mittlerweile werden Sitemaps meist auf der Grundlage des XML-Sitemap-Protokolls erstellt. Diese XML-Datei wird auf der Website abgelegt und hat für den Google-Crawler die Funktion eines Inhaltsverzeichnisses.</p>
<h2>Sitemap für kleine Websites nicht notwendig</h2>
<p>Benötigen nun alle Websites diese XML-Sitemap? Die Antwort ist (meist) Nein. Kleine Websites, die einen Umfang von 20, 30 oder auch 50 Seiten haben, benötigen meist keine Sitemap. Google findet bei diesem Umfang alle Unterseiten auch ohne XML-Unterstützung. Bei einer Website, die einen Bereich mit selten sich veränderten Seiten, aber auch einen News- oder Blogbereich aufweist, macht es aber durchaus Sinn, Google mitzuteilen, welche Seiten oder Seitenbereiche sich verändert haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Demographische Merkmale in Analytics: Alle sind männlich ;)</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/webanalyse/demographische-merkmale-alle-sind-maennlich/</link>
					<comments>https://gotonet.at/wissen/webanalyse/demographische-merkmale-alle-sind-maennlich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 02:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webanalyse – Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Demographische Merkmale]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Analytics]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://go2016.dev.gotonet.info/?p=661</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Die Auswertungen der demographischen Merkmale im neuen Universal Analytics sind eine Bereicherung jeder Webanalyse. War bis jetzt die Verwendung des Doubleclick Codes statt des standardmäßigen Analytics GA.JS notwendig, so reicht jetzt eine Codezeile und ein Schalter in der Analytics-Einrichtung, um diese Funktion freizuschalten. Was liegt also näher, als demographische Merkmale auch auf der eigenen Website [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><strong>Die Auswertungen der demographischen Merkmale im neuen Universal Analytics sind eine Bereicherung jeder Webanalyse. War bis jetzt die Verwendung des Doubleclick Codes statt des standardmäßigen Analytics GA.JS notwendig, so reicht jetzt eine Codezeile und ein Schalter in der Analytics-Einrichtung, um diese Funktion freizuschalten. Was liegt also näher, als demographische Merkmale auch auf der eigenen Website einzurichten. Auch wenn die Anzahl der Zugriffe nicht alle Auswertungsmöglichkeiten zulässt, erfahre ich doch einiges über meine Nutzer:</strong></p>
<p><span id="more-661"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-671" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Uebersicht_2014-04.png" alt="Universal Analytics und demographische Merkmale: Übersicht" width="901" height="304" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Uebersicht_2014-04.png 1192w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Uebersicht_2014-04-300x101.png 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Uebersicht_2014-04-768x259.png 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Uebersicht_2014-04-1030x347.png 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Uebersicht_2014-04-705x238.png 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Uebersicht_2014-04-450x152.png 450w" sizes="auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px" /></p>
<p>„Home Decor Enthusiasts“, „Avid Investors“, „TV Lovers“ oder – nicht ganz unerwartet – „Technophiles“ finden den Weg auf <a title="www.gotonet.at" href="http://go2016.dev.gotonet.info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gotonet.at</a>. Eine weitere Auswahl betrifft die Altersstruktur und die Geschlechterverteilung. Nun ja, Gleichberechtigung und Frauenquoten sind heute an der Tagesordnung, aber der Beruf der Onliner gehört wohl (lt. Analytics) noch nicht ganz dazu: Dass das männliche Geschlecht quantitativ dominiert, ist zumindest auf den Treffen der SEO- und Onliner-Zunft nicht von der Hand zu weisen (Verhältnis M:W im Schnitt ca. 80:20), auch wenn es bei den Fortbildungslehrgängen oftmals ausgeglichen ist oder der Frauenanteil sogar über 50% beträgt.</p>
<h2>Die Analytics Auswertung: eindeutig männlich ;)</h2>
<p>Aber was sagt nun Google Analytics in der Auswertung der aktuellen Kampagne: <strong>100% männlich!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-666" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Geschlecht-Alter_2014-04.png" alt="Universal Analytics und demographische Merkmale" width="742" height="251" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Geschlecht-Alter_2014-04.png 742w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Geschlecht-Alter_2014-04-300x101.png 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Geschlecht-Alter_2014-04-705x238.png 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Analytics_Demographische-Merkmale_Geschlecht-Alter_2014-04-450x152.png 450w" sizes="auto, (max-width: 742px) 100vw, 742px" /></p>
<p>Auch wenn die Samplegröße für eine valide Auswertung nicht repräsentativ war, frage ich mich doch: Glaube ich den Daten der demographischen Auswertungen?</p>
<h2>Google findet, ich sehe jünger aus</h2>
<p>Der Auswertung der Altersverteilung vertraue ich schon mehr: 57% zwischen 25 und 34 Jahre alt, 43% zwischen 35 und 44 Jahre. Dass ich altersmäßig in dieser Statistik nicht vorkomme, stört mich weniger. Vielleicht findet ja Google, dass ich um einige Jahre jünger aussehe ;)</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Bei der Auswertung von Analysedaten auch immer den Hausverstand miteinbeziehen – den hat Billa nicht exklusiv unter Vertrag &#8230;</p>
<h4>Unser Angebot:</h4>
<p><a href="https://gotonet.at/leistungen/erfolgsmessung-analytics">Erfolgsmessung – Zahlen, Daten, Fakten. Mit der richtigen Analyse kommt der Erfolg</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/webanalyse/demographische-merkmale-alle-sind-maennlich/">Demographische Merkmale in Analytics: Alle sind männlich ;)</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ladezeitoptimierung in WordPress – WordCamp Vienna 2020</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/ladezeitoptimierung/ladezeitoptimierung-in-wordpress-wordcamp-vienna-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 01:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Content-Management-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Ladezeitoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO - Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Textierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> &#60; 1</span> <span class="rt-label rt-postfix">minute</span></span>Auf der WordCamp Vienna 2020 war ich eingeladen, den Zuhörern Interessantes zum Thema „Ladezeitoptimierung in WordPress“ zu erzählen. Conclusio: Jede Sekunde zählt, denn weniger Warten verspricht mehr Erfolg. Warum Ladezeitoptimierung so wichtig ist bessere Nutzererfahrung („User Experience“) geringere Absprungrate längere Verweildauer, mehr besuchte Seiten höhere Conversion-Rate besseres Google-Ranking höherer Qualitätsfaktor bei Google Ads und damit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/ladezeitoptimierung/ladezeitoptimierung-in-wordpress-wordcamp-vienna-2020/">Ladezeitoptimierung in WordPress – WordCamp Vienna 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> &lt; 1</span> <span class="rt-label rt-postfix">minute</span></span><p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4506 size-full" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px.png" alt="" width="1920" height="1079" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px.png 1920w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px-300x169.png 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px-1030x579.png 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px-80x45.png 80w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px-768x432.png 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px-1536x863.png 1536w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px-1500x843.png 1500w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2020/02/gotonet_ladezeitoptimierung-in-wordpress_wordcamp-vienna-2020_1920px-705x396.png 705w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p><strong>Auf der WordCamp Vienna 2020 war ich eingeladen, den Zuhörern Interessantes zum Thema „<a title="WordPress.TV: Christian Kaiser: Ladegeschwindigkeit verbessern zur Freude von Leser und Google-Ranking" href="https://wordpress.tv/2020/04/18/christian-kaiser-ladegeschwindigkeit-verbessern-zur-freude-von-leser-und-google-ranking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ladezeitoptimierung in WordPress</a>“ zu erzählen. Conclusio: Jede Sekunde zählt, denn weniger Warten verspricht mehr Erfolg.</strong></p>
<p><span id="more-4503"></span></p>
<h2>Warum Ladezeitoptimierung so wichtig ist</h2>
<ul>
<li>bessere Nutzererfahrung („User Experience“)</li>
<li>geringere Absprungrate</li>
<li>längere Verweildauer, mehr besuchte Seiten</li>
<li>höhere Conversion-Rate</li>
<li>besseres Google-Ranking</li>
<li>höherer Qualitätsfaktor bei Google Ads und damit geringere Werbekosten</li>
</ul>
<p>Mehr darüber und was es mit der 3-Sekunden-Regel, den wichtigsten Kennzahlen sowie den Ergebnissen der Optimierungen von Amazon auf sich hat, erfahrt ihr im beiliegenden PDF meines WordCamp-Vortrags.</p>
<h4>Die Folien zum Vortrag gibt es hier:</h4>
<p><a href="https://gotonet.at/download/Christian-Kaiser_Ladezeitoptimierung-in-WordPress_Wordcamp-2020_200215_OK.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://gotonet.at/download/Christian-Kaiser_Ladezeitoptimierung-in-WordPress_Wordcamp-2020_200215_OK.pdf</a></p>
<h4>WordCamp 2020 Wrapup –  die anderen Themen zum Download:</h4>
<p><a href="https://2020.vienna.wordcamp.org/2020/02/16/wordcamp-vienna-2020-wrapup/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://2020.vienna.wordcamp.org/2020/02/16/wordcamp-vienna-2020-wrapup/</a></p>
<h4>Unser Angebot:</h4>
<p><a href="https://gotonet.at/leistungen/website-beschleunigen/" rel="">Ladegeschwindigkeit verbessern – Damit Ihre Besucher nicht warten müssen</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/suchmaschinenoptimierung" rel="noopener">SEO – Suchmaschinenoptimierung: Eine bessere Platzierung in Google für mehr Besucher und mehr Erfolg</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/suchmaschinenwerbung-google-adwords/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Ads – Suchmaschinenwerbung: Werbung, wo Kunden nach Ihnen suchen.</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/seo-check-mitbewerbsanalyse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SEO-Check &amp; Konkurrenzanalyse: Wie gut bin ich in Google gereiht? Wie stark ist der Mitbewerb?</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/erfolgsmessung-analytics/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erfolgsmessung: Zahlen, Daten, Fakten. Mit der richtigen Analyse kommt der Erfolg.</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/webdesign-programmierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webdesign &amp; Programmierung: Das Design wirkt, die Umsetzung bringt den Erfolg.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/ladezeitoptimierung/ladezeitoptimierung-in-wordpress-wordcamp-vienna-2020/">Ladezeitoptimierung in WordPress – WordCamp Vienna 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ist SEO die Zukunft vieler Unternehmen? Christian im Experten-Interview mit ProntoPro</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen-christian-im-experten-interview-mit-prontopro/</link>
					<comments>https://gotonet.at/wissen/ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen-christian-im-experten-interview-mit-prontopro/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 12:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Textierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Vielen Dank an Verena Arnold von ProntoPro für das Interview, das sie mit mir zum Thema „Ist SEO die Zukunft vieler Unternehmen?“ geführt hat. Es ist nicht beim Thema Suchmaschinenoptimierung geblieben und ein bisschen mehr geworden, auch über meinen persönlichen Weg zum Online-Marketing und was wir als gotoNET netservices außer SEO sonst noch machen. Was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen-christian-im-experten-interview-mit-prontopro/">Ist SEO die Zukunft vieler Unternehmen? Christian im Experten-Interview mit ProntoPro</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 4</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4159 size-full aligncenter" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/10/gotonet_ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen_interview-prontopro_2019-10.png" alt="Ist SEO die Zukunft vieler Unternehmen? Was darf man darunter verstehen? Im Interview mit ProntoPro" width="825" height="1080" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/10/gotonet_ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen_interview-prontopro_2019-10.png 825w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/10/gotonet_ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen_interview-prontopro_2019-10-115x150.png 115w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/10/gotonet_ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen_interview-prontopro_2019-10-229x300.png 229w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/10/gotonet_ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen_interview-prontopro_2019-10-768x1005.png 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/10/gotonet_ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen_interview-prontopro_2019-10-787x1030.png 787w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/10/gotonet_ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen_interview-prontopro_2019-10-539x705.png 539w" sizes="auto, (max-width: 825px) 100vw, 825px" /></p>
<p><strong>Vielen Dank an Verena Arnold von ProntoPro für das Interview, das sie mit mir zum Thema <a href="https://www.prontopro.at/blog/gotonet-at-erfolgreiche-online-loesungen-fuer-jedermann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Ist SEO die Zukunft vieler Unternehmen?“</a> geführt hat.</strong></p>
<p><strong>Es ist nicht beim Thema Suchmaschinenoptimierung geblieben und ein bisschen mehr geworden, auch über meinen persönlichen Weg zum Online-Marketing und was wir als gotoNET netservices außer SEO sonst noch machen.</strong></p>
<p><span id="more-4157"></span></p>
<h3>Was sind nun meine Kernaussagen im Interview:</h3>
<h2>Ihr seid als gotoNET im Online-Marketing-Bereich tätig, ist SEO die Zukunft vieler Unternehmen? Was darf man darunter verstehen?</h2>
<p>Die Suchmaschinenoptimierung ist ein wichtiger Kanal, aber nur einer von mehreren im Online-Marketing. Weitere Online-Marketing-Kanäle sind Website, Suchmaschinenwerbung, Banner- und Display-Marketing, Email-Marketing, Affiliate Marketing. Doch natürlich Werbung auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Instagram. Die Website ist sicher der wichtigste Kanal, denn ohne eigene Website wären alle genannten Kanäle – mit Ausnahme von Social Media – nicht bespielbar.<br />
SEO folgt schon an zweiter Stelle: Denn der große Unterschied zu anderen Marketing-Kanälen ist, dass man von seiner Zielgruppe – scheinbar ohne eigenes Zutun – gefunden wird. Für viele Leserinnen und Leser haben organische Ergebnisse eine höhere Relevanz und erwecken mehr Vertrauen als das Buhlen um Kundinnen und Kunden mit Werbebotschaften und Bannern. Und gerade Relevanz und Vertrauen werden in der immer größer werdenden Flut an Werbebotschaften in Zukunft an Bedeutung gewinnen.</p>
<h2>Ihr bietet Webdesign und -programmierung an, welche Dienstleistungen können eure Kunden noch in Anspruch nehmen?</h2>
<p>Also gutes Webdesign und die passende Webprogrammierung basiert immer auf einem guten Konzept. Also was möchte die Kundin oder der Kunde erreichen, wie sieht die Zielgruppe aus, welche Maßnahmen abseits von Online sind geplant.</p>
<p>Daraus entwickeln wir gemeinsam mit der Kundin oder dem Kunden die richtigen Inhalte, die passende Website-Struktur und in Folge das Design der Website. Augenmerk wird auf gute Usability – einer einfach und rasch zu bedienenden Website – gelegt.</p>
<h3>Weitere Dienstleistungen:</h3>
<h3>Suchmaschinenoptimierung:</h3>
<p>Sie setzt idealerweise schon bei der Entwicklung an: Für den Leser relevanter Inhalt, Übersichtlichkeit in der Struktur und Schnelligkeit auf der einen Seite, für Suchmaschinen optimierte Texte und eine für Google nachvollziehbare inhaltliche Struktur auf der anderen Seite sind Voraussetzung für eine gute Reihung im Suchergebnis von Google und anderen Suchmaschinen.</p>
<h3>Suchmaschinenwerbung:</h3>
<p>Google Ads (AdWords) ist selbst bei einer guten SEO-Platzierung für Online-Verkäufe oder zur Lead-Generierung unumgänglich. Google platziert immer mehr Werbeanzeigen in den Suchergebnissen. So stehen stehen selbst bei einem organischen Top-1 Ranking die Anzeigen oberhalb und unterhalb des organischen Suchergebnisses. Wichtig dabei: Um für Anzeigen niedrige Klickpreise zu erzielen, muss der Qualitätsfaktor hoch sein. So kommt hier wieder gute Suchmaschinenoptimierung zum Tragen.</p>
<h3>Zugriffsanalyse und Erfolgsmessung:</h3>
<p>Zu wissen, wie die Zielgruppe und Leserinnen und Leser auf die Marketing-Aktivitäten reagieren, ist das Um und Auf von erfolgreichem Online-Marketing.<br />
Denn wir erfassen für unsere Kundinnen und Kunden nicht nur Seitenzugriffe, sondern auch Details zur Website-Nutzung. Wie weit wird auf der Seite hinunter gescrollt? Wird die Telefonnummer im Kopf der Seite oder in der Fußzeile öfters aufgerufen? Sind die Textlinks oder Buttonlinks erfolgreicher? Aus den Auswertungsergebnissen leiten wir Verbesserungen für die Website ab.</p>
<p>Zudem zählen Ladezeitoptimierungen bereits bestehender Websites, speziell auf WordPress abgestimmtes Webhosting, Email-Marketing und Social Media zu unseren weiteren Leistungen .</p>
<h3>Wie viel kostet ein SEO-Check bei euch und die Konkurrenz-Analyse?</h3>
<p>Also die Preise unserer SEO-Checks und Analysen beginnen bei 95 Euro (exkl. USt.) für den Basis-SEO-Check. Der Profi-Check mit detaillierter Analyse, sowohl von SEO-Daten mit individuellen Keywords, als auch von Inhalt und Struktur der Website, beginnt je nach Umfang bei 400 Euro (Umfang ca. 7 bis 10 Seiten) Die ausführliche Konkurrenz-Analyse der Website inkl. Vergleich dreier Mitbewerber (SEO mit individuellen Keywords, Inhalte, Performance) startet bei 650 Euro (Umfang 15 bis 25 Seiten).</p>
<h2>SEO ist das A &amp; O</h2>
<p>Damit die eigene Webseite auch gefunden werden, spielen einige Faktoren zusammen. Das Team von gotoNET netservices kennt sich bestens mit den unterschiedlichen Lösungen aus. Zudem kümmert es sich mit großen Wissen und Erfahrung um das individuelle Projekt. Wir danken dem Team für das spannende Interview und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.</p>
<h4>Das vollständige Interview gibt es hier:</h4>
<p><a href="https://www.prontopro.at/blog/gotonet-at-erfolgreiche-online-loesungen-fuer-jedermann/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.prontopro.at/blog/gotonet-at-erfolgreiche-online-loesungen-fuer-jedermann/</a></p>
<h4>Unser Angebot:</h4>
<p><a href="https://gotonet.at/leistungen/suchmaschinenoptimierung" rel="noopener">SEO – Suchmaschinenoptimierung: Eine bessere Platzierung in Google für mehr Besucher und mehr Erfolg</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/suchmaschinenwerbung-google-adwords/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Ads – Suchmaschinenwerbung: Werbung, wo Kunden nach Ihnen suchen.</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/seo-check-mitbewerbsanalyse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SEO-Check &amp; Konkurrenzanalyse: Wie gut bin ich in Google gereiht? Wie stark ist der Mitbewerb?</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/erfolgsmessung-analytics/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erfolgsmessung: Zahlen, Daten, Fakten. Mit der richtigen Analyse kommt der Erfolg.</a><br />
<a href="https://gotonet.at/leistungen/webdesign-programmierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webdesign &amp; Programmierung: Das Design wirkt, die Umsetzung bringt den Erfolg.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/ist-seo-die-zukunft-vieler-unternehmen-christian-im-experten-interview-mit-prontopro/">Ist SEO die Zukunft vieler Unternehmen? Christian im Experten-Interview mit ProntoPro</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deppenleerzeichen in der Suchmaschinenoptimierung: Getrennt-, Zusammenschreibung oder Bindestrich?</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/seo/getrennt-zusammenschreibung-oder-bindestrich-das-deppenleerzeichen-in-der-suchmaschinenoptimierung/</link>
					<comments>https://gotonet.at/wissen/seo/getrennt-zusammenschreibung-oder-bindestrich-das-deppenleerzeichen-in-der-suchmaschinenoptimierung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 08:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO - Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Textierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>„Deutsche Sprache, schwere Sprache“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Und es ist nicht leichter geworden – besonders im Spannungsfeld zwischen korrekter deutscher Rechtschreibung und der Optimierung für Suchmaschinen wie Google. Denn gerade bei zusammengesetzten Begriffen ist die korrekte und gleichzeitig leicht erfassbare Schreibweise nicht immer offensichtlich. Deppenleerzeichen &#38; SEO: Fluch oder nur ein kleiner Schönheitsfehler? Suchmaschinenoptimierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/seo/getrennt-zusammenschreibung-oder-bindestrich-das-deppenleerzeichen-in-der-suchmaschinenoptimierung/">Deppenleerzeichen in der Suchmaschinenoptimierung: Getrennt-, Zusammenschreibung oder Bindestrich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 6</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2266 size-full" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/10/GO_BI_Blog_Deppenleerzeichen_171111.png" alt="Deppenleerzeichen: Bindestrich-Getrenntschreibung-Zusammenschreibung" width="1030" height="570" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/10/GO_BI_Blog_Deppenleerzeichen_171111.png 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/10/GO_BI_Blog_Deppenleerzeichen_171111-80x44.png 80w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/10/GO_BI_Blog_Deppenleerzeichen_171111-300x166.png 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/10/GO_BI_Blog_Deppenleerzeichen_171111-768x425.png 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/10/GO_BI_Blog_Deppenleerzeichen_171111-705x390.png 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/10/GO_BI_Blog_Deppenleerzeichen_171111-450x249.png 450w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></p>
<p><strong>„Deutsche Sprache, schwere Sprache“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Und es ist nicht leichter geworden – besonders im Spannungsfeld zwischen korrekter deutscher Rechtschreibung und der <a href="https://gotonet.at/leistungen/suchmaschinenoptimierung">Optimierung für Suchmaschinen</a> wie Google. Denn gerade bei zusammengesetzten Begriffen ist die korrekte und gleichzeitig leicht erfassbare Schreibweise nicht immer offensichtlich.</strong></p>
<p><span id="more-2118"></span></p>
<h2>Deppenleerzeichen &amp; SEO: Fluch oder nur ein kleiner Schönheitsfehler?</h2>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist weitaus mehr als das richtige Platzieren von Keywords und das technische Feintuning einer Website. Ein Punkt, der gerne übersehen wird, ist die korrekte Rechtschreibung: Gerade in professionellen Texten und Beiträgen für potenzielle Kundinnen und Kunden sollten Sie auf fehlerfreie und konsistente Schreibweisen achten. Hier kommt das sogenannte Deppenleerzeichen ins Spiel, also das Einfügen eines unnötigen Leerzeichens zwischen Wörtern, die laut deutscher Rechtschreibung eigentlich zusammengehören. Beispiele wie „Büro Stuhl“ statt „Bürostuhl“ oder „Suchmaschinen Optimierung“ statt „Suchmaschinenoptimierung“ sind im Netz zuhauf zu finden – selbst auf seriösen Seiten.</p>
<h3>Was ist das Deppenleerzeichen genau?</h3>
<p>Beim Deppenleerzeichen handelt es sich um einen humoristisch gemeinten Begriff, der sich auf die fehlerhafte oder zumindest inkonsequente Getrenntschreibung von Wörtern bezieht. Obwohl er etwas überspitzt klingt, hat er durchaus seine Berechtigung: In vielen Fällen entsteht beim Lesen ein Bruch im Textfluss, der irritiert und die Professionalität der Inhalte infrage stellt. Besonders im Zusammenhang mit englischen Fremdwörtern – die sich teils noch im deutschen Sprachgebrauch etablieren – gibt es hierbei oft Unsicherheiten.</p>
<h3>Neue Herausforderungen: „Online Marketing Beratung“ oder „Online-Marketing-Beratung“?</h3>
<p>Gerade in der digitalen Branche treffen Sie häufig auf unterschiedliche Schreibvarianten ein und desselben Begriffs, insbesondere wenn es ums Marketing geht. Hier eine Auswahl möglicher Schreibweisen:</p>
<ol>
<li>Online Marketing Beratung</li>
<li>Onlinemarketing Beratung</li>
<li>Onlinemarketingberatung</li>
<li>Online-Marketing Beratung</li>
<li>Online Marketing-Beratung</li>
<li>Online-Marketing-Beratung</li>
<li>Onlinemarketing-Beratung</li>
<li>Online Marketingberatung</li>
</ol>
<p>Diese Vielzahl an Varianten verdeutlicht, wie leicht Unsicherheiten beim Schreiben entstehen. Mal handelt es sich um zwei getrennte Wörter, mal um eine Zusammensetzung mit oder ohne Bindestrich. Im Grunde geht es aber stets um dasselbe: eine Beratung zum Thema Online-Marketing. Wer alle möglichen Variationen in einem einzigen Text unterbringt, riskiert sprachliche Inkonsistenzen – was nicht nur Lesende, sondern auch Suchmaschinen verwirren kann.</p>
<p>Übrigens, von den oben angeführten acht Schreibweisen sind nur drei korrekt: Nummer 3, 6 und 7.</p>
<h3>Ursprung und Gründe: Warum entstehen Deppenleerzeichen?</h3>
<ul>
<li>
<h4>Werbesprache</h4>
<p>Werbetexte versuchen oft durch ungewöhnliche Schreibweisen Aufmerksamkeit zu erregen. „Super Sommer Angebote“ steht plakativ groß auf einem Schild – korrekt ist es allerdings nicht.</li>
<li>
<h4>Anglizismen</h4>
<p>Begriffe wie „Content Marketing“ oder „Social Media Strategie“ werden im Deutschen häufig zusammengeschrieben oder mit Bindestrich versehen. Da sich jedoch keine einheitliche Regelung etabliert hat, schleichen sich kreative Lücken ein.</li>
<li>
<h4>Unwissenheit</h4>
<p>Viele Menschen sind sich der Grammatikregeln schlicht nicht bewusst oder vergessen, dass Wörter im Deutschen häufig zusammengesetzt werden.</li>
<li>
<h4>Ästhetik</h4>
<p>Manche befürchten, ein Wort werde zu lang oder unübersichtlich, und setzen daher lieber ein Leerzeichen.</li>
</ul>
<h2>Zusammenschreibung, ein Bindestrich oder Getrenntschreibung</h2>
<p>Im Allgemeinen werden zusammengesetzte Begriffe auch zusammengeschrieben. Wenn die Lesbarkeit darunter leidet –  ein nicht ganz ernst zu nehmendes Beispiel meiner Kindheit war der Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän –, können auch Bindestriche gesetzt werden. „Onlinemarketingberatung“ versus „Online-Marketing-Beratung“ ist dafür ein gutes Beispiel.</p>
<ul>
<li>„Bürostuhl“ statt „Büro Stuhl“</li>
<li>„Suchmaschinenoptimierung“ statt „Suchmaschinen Optimierung“</li>
<li>„Online-Marketing-Beratung“ statt „Online Marketing Beratung“</li>
</ul>
<p>Das Setzen eines Leerzeichens ist dagegen fast immer die falsche Entscheidung. Das hat schon Matthias Heine, Feuilletonredakteur bei Welt.de, in seinem Artikel <a href="https://www.welt.de/kultur/article152080487/Wie-das-Deppenleerzeichen-den-Bindestrich-bedroht.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Wie das Deppenleerzeichen den Bindestrich bedroht“</a> wortreich festgehalten. Für ihn sind die Werber die „Avantgarde des Deppenleerzeichen-Trends“ – nicht gerade schmeichelhaft für die Werbezunft.</p>
<h3>Wenn ein Bindestrich ein Muss ist</h3>
<p>Manchmal scheint, der Bindestrich ist das ungeliebte Kind der Schreibenden. Denn oft wird er dort eingesetzt, wo er gar nicht hingehört: als Gedankenstrich. Der Gedankenstrich, typografisch ein Halbgeviertstrich, ist doppelt so lang wie der Bindestrich und hat ein voran- und nachgestelltes Leerzeichen. Das Wichtigste aber: er trennt mehrere Gedanken, die zu einem Themenbereich gehören oder begrenzt einen Gedankeneinschub.</p>
<p>Der Bindestrich jedoch, ein Viertelgeviertstrich oder Divis, hat nicht nur eine verbindende Funktion, sondern dient auch zur besseren Gliederung, Betonung und Ergänzung.</p>
<p>Wann ist nun ein Bindestrich obligatorisch? Es folgen die wichtigsten Fälle für die Bindestrich-Setzung:</p>
<h4>Kopplungen von englischen und deutschen Begriffen</h4>
<p>Im englischen Sprachraum werden zusammengesetzte Begriffe, anders als im Deutschen, nicht zusammengeschrieben. Anders verhält es sich, wenn das Grundwort deutsch ist.</p>
<p>Beispiel: Social-Media-Unternehmen</p>
<p>Die Schreibweise Social Media-Unternehmen ist hingegen falsch, denn das bedeutet soziales Medienunternehmen.</p>
<h4>Zusammensetzungen mit Abkürzungen</h4>
<p>Beispiele: SEO-Agentur, PR-Verantwortlicher, HTML-Syntax</p>
<h4>Zusammensetzungen aus in Ziffern geschriebenen Zahlen und Wörtern</h4>
<p>Beispiele: Der 14-tägige Sommerurlaub, die 2-jährige Garantiezeit</p>
<h4>Der Bindestrich als Ergänzungsstrich</h4>
<p>Beispiele: E-Mail-Marketing und -Werbung, Suchmaschinenoptimierung und -werbung</p>
<h3>Leerzeichen – hier ist es richtig</h3>
<p>Die Verwendung von Leerzeichen bei zusammengesetzten Begriffen ist nur in wenigen Fällen korrekt. Einer davon ist die Verbindung bei Fremdwörtern aus Adjektiv und Substantiv wie Social Media, Corporate Identity oder Joint Venture.</p>
<h2>Relevanz für SEO: Weniger Ranking-Verlust, aber mehr Lesefluss-Frust</h2>
<p>Ob ein einzelnes Deppenleerzeichen Ihr Ranking bei Google tatsächlich beeinträchtigt, ist schwer zu sagen. Meistens erkennen Suchmaschinen die inhaltliche Nähe von Wörtern, selbst wenn sie geteilt wurden. Dennoch gilt:</p>
<ul>
<li>
<h4>Keyword-Struktur</h4>
<p>Google kann Wörter zusammenfassen oder trennen; konsequentes „Hin-und-her-Schreiben“ kann allerdings für Verwirrung sorgen und Ihren Content weniger fokussiert wirken lassen.</li>
<li>
<h4>Leserlichkeit</h4>
<p>Kleine „Stolpersteine“ im Text mindern die Nutzererfahrung und damit potenziell auch das Vertrauen in Ihre Inhalte.</li>
<li>
<h4>Professioneller Eindruck</h4>
<p>Besonders im deutschsprachigen Raum wird auf korrekte Schreibweise viel Wert gelegt. Wer hier konsequent falsch trennt, wirkt weniger kompetent.</li>
</ul>
<p>In jüngster Zeit hat sich SEO ohnehin zu einem stärker nutzerzentrierten Prozess entwickelt: Google nimmt mithilfe fortgeschrittener Algorithmen (z. B. RankBrain) die Semantik von Texten wahr. Dadurch erkennt die Suchmaschine zwar, dass „Online Marketing Beratung“ und „Online-Marketing-Beratung“ dasselbe Thema beschreiben, aber Ihr Lesepublikum könnte auf die Schreibweise wesentlich sensibler reagieren.</p>
<h3>Googles E-E-A-T und Nutzererwartung</h3>
<p>Über die sogenannte E-E-A-T-Initiative (Experience, Expertise, Authority, Trust) betont Google, wie wichtig Vertrauenswürdigkeit und Fachkompetenz sind. Ein Text voller Deppenleerzeichen wirkt schnell hingeschludert und weniger professionell, was mittel- bis langfristig das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer beeinträchtigen kann. So wird das Deppenleerzeichen zwar nicht direkt abgestraft, kann aber indirekt die Gesamtwahrnehmung Ihrer Inhalte verschlechtern.</p>
<h3>Beispiele aus dem SEO-Alltag</h3>
<ul>
<li><strong>„Onpage Optimierung“</strong> vs. <strong>„Onpage-Optimierung“</strong>: Ein Bindestrich kann hier für Klarheit sorgen.</li>
<li><strong>„Keyword Recherche“</strong> vs. <strong>„Keyword-Recherche“</strong>: Gerade bei zusammengesetzten Begriffen wie „Keyword-Recherche“ wirkt die Bindestrichlösung lesefreundlicher.</li>
<li><strong>„Online Marketing Beratung“</strong> vs. <strong>„Online-Marketing-Beratung“</strong>: Während die erste Variante eine doppelte Unsicherheit aufwirft (leer oder nicht, getrennt oder mit Bindestrich?), ist die zweite eindeutig.</li>
</ul>
<p>Obwohl solche Feinheiten marginal erscheinen, kann es bei sprachaffinen Besucherinnen und Besuchern eine Rolle spielen, wie sorgfältig Ihre Texte formuliert sind.</p>
<h2>Praxistipp: Bin ich selbst Opfer des Deppenleerzeichens?</h2>
<h3>Rechtschreibprüfung</h3>
<p>Nutzen Sie Programme oder Browser-Plugins, die auf Komposita und zusammengesetzte Wörter hinweisen.</p>
<h3>Kurz den Duden konsultieren</h3>
<p>Ein Blick in online verfügbare Rechtschreibleitfäden reicht oft aus, um gängige Zweifelsfälle zu klären.</p>
<h3>Marken- und Stilkonsistenz</h3>
<p>Definieren Sie in einem Styleguide, wie bestimmte Fachbegriffe (z. B. „Online-Marketing-Beratung“) geschrieben werden, und ziehen Sie dies konsequent in allen Texten durch.</p>
<h2>Fazit: Kleiner Fehler – große Wirkung</h2>
<p>Das Deppenleerzeichen allein wird Ihre Platzierung bei Google nicht ruinieren. Aber für den professionellen Gesamteindruck ist eine konsistente und korrekte Rechtschreibung dennoch essenziell. In Zeiten, in denen sich der Fokus immer stärker auf Benutzerfreundlichkeit und Vertrauen verlagert, sollten Sie jede vermeidbare sprachliche Stolperfalle ausräumen – denn Google priorisiert immer mehr das Nutzerverhalten in seinen ungefähr <a href="/leistungen/suchmaschinenoptimierung#toggle-id-1">250 Rankingfaktoren</a>: eine niedrige Absprungrate, eine lange Verweildauer und eine große Anzahl von besuchten Seiten sind dabei positive Nutzersignale, die das Ranking einer Website verbessern. Achten Sie also auch auf Kleinigkeiten wie zusammengesetzte Wörter und binden Sie bei Bedarf einen Bindestrich ein.</p>
<p>Zeigen Sie Ihren Leserinnen und Lesern, dass Sie nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich überzeugen. Das trägt nicht nur zu Ihrer SEO-Performance bei, sondern stärkt auch Ihr Branding und Ihre Vertrauensbeziehung zu den Kundinnen und Kunden. Und ja, die Verwendung des Deppenleerzeichens gehört jedenfalls nicht dazu.</p>
<h4>Mehr zur Zusammensetzung, Getrenntschreibung und dem Deppenleerzeichen:</h4>
<p><a href="https://www.welt.de/kultur/article152080487/Wie-das-Deppenleerzeichen-den-Bindestrich-bedroht.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.welt.de/kultur/article152080487/Wie-das-Deppenleerzeichen-den-Bindestrich-bedroht.html</a><br />
<a href="https://deppenleerzeichen.de/wie-kommt-es-zum-deppen-leerzeichen/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://deppenleerzeichen.de/wie-kommt-es-zum-deppen-leerzeichen/</a><br />
<a href="https://www.zeilenabstand.net/das-deppenleerzeichen-folgt-dem-deppenapostroph/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.zeilenabstand.net/das-deppenleerzeichen-folgt-dem-deppenapostroph/</a><br />
<a href="https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Getrennt-und-Zusammenschreibung" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Getrennt-und-Zusammenschreibung</a> <br />
<a href="https://moz.com/beginners-guide-to-seo/on-page-seo" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://moz.com/beginners-guide-to-seo/on-page-seo</a> <br />
<a href="https://www.searchenginejournal.com/semantic-search-how-it-works-who-its-for/438960/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://www.searchenginejournal.com/semantic-search-how-it-works-who-its-for/438960/</a></p>
<h4>Unser Angebot:</h4>
<p><a href="https://gotonet.at/leistungen/suchmaschinenoptimierung" rel="noopener">SEO – Suchmaschinenoptimierung: Eine bessere Platzierung in Google für mehr Besucher und mehr Erfolg</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/seo/getrennt-zusammenschreibung-oder-bindestrich-das-deppenleerzeichen-in-der-suchmaschinenoptimierung/">Deppenleerzeichen in der Suchmaschinenoptimierung: Getrennt-, Zusammenschreibung oder Bindestrich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was sind die SEO-Trends 2018?</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/chronik/was-sind-die-seo-trends-2018/</link>
					<comments>https://gotonet.at/wissen/chronik/was-sind-die-seo-trends-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 00:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gotonet.at/?p=2122</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Der Jahreswechsel ist schon einige Monate vorüber und es wird Zeit über die SEO-Trends 2018 nachzudenken. Manches ist nur eine Fortschreibung der letzten Jahr, anderes wird aber einen großen Umbruch in der Suchmaschinenoptimierung hervorrufen. Mobile First Index Bereits 2015 wurden in 10 Ländern mehr als 50% der Suchanfragen von mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/chronik/was-sind-die-seo-trends-2018/">Was sind die SEO-Trends 2018?</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3197 size-full" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_seo-trends-2018_1030px.jpg" alt="Suchmaschinenoptimierung: Die SEO-Trends von 2018" width="1030" height="566" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_seo-trends-2018_1030px.jpg 1030w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_seo-trends-2018_1030px-150x82.jpg 150w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_seo-trends-2018_1030px-300x165.jpg 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_seo-trends-2018_1030px-768x422.jpg 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_seo-trends-2018_1030px-705x387.jpg 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2019/04/blog_suchmaschinenoptimierung_seo-trends-2018_1030px-450x247.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></p>
<p><strong>Der Jahreswechsel ist schon einige Monate vorüber und es wird Zeit über die SEO-Trends 2018 nachzudenken. Manches ist nur eine Fortschreibung der letzten Jahr, anderes wird aber einen großen Umbruch in der Suchmaschinenoptimierung hervorrufen.</strong></p>
<p><span id="more-2122"></span></p>
<h2>Mobile First Index</h2>
<p>Bereits 2015 wurden in 10 Ländern mehr als 50% der Suchanfragen von mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets getätigt, 2017 lag dieser Wert schon bei 60%. Abhängig von Land und Branche bzw. Thema kann der Anteil der mobilen Suchanfragen unserer Erfahrung nach auch bei über 80% liegen.</p>
<p>Auf Grund dieser rasanten Entwicklung plante Google den mobilen Such-Index bereits Ende 2016 zum primären Index zu machen. Allerdings hat Google die Frist verlängert um den Betreibern der Websites und Webshops ausreichend Zeit zur Umstellung zu geben.</p>
<p>Googles Web-Trend-Analyst Gary Illyes erklärte nun auf der im Oktober 2017 stattgefundenen SMX East Konferenz in New York, dass Google bereits mit dem Roll-Out des Mobile-first-Index&#8217; begonnen hat. Auch wenn im Moment nur wenige Seiten davon betroffen sind, ist mit einer flächendeckenden Ausrollung im Laufe des ersten Halbjahres 2018 zu rechnen.</p>
<p>Wer schon jetzt seinen Online-Auftritt mit <a href="https://gotonet.at/leistungen/webdesign-programmierung">responsiver Technik</a> für mobile Geräte optimiert hat, kann ruhig schlafen. Wer aber Website oder Webshop noch nicht für Mobiles designt hat, sollte sich rasch zu einer Umgestaltung Gedanken machen.</p>
<h2>Voice Search und digitale Assistenten</h2>
<p>Google zufolge werden bereits 20% der Suche über Voice Search ausgeführt. Laut einer Schätzung von Comscore wird der Anteil der per Sprache gestellten Suchanfragen im Jahr 2020 sogar bei 50% liegen.</p>
<p>Voice Search ist dabei nicht nur ein weiterer Kanal wie mobile, sondern hat einen weit größeren Einfluss auf die Art wie wir in Zukunft unsere Suchanfragen stellen werden: Die Eingabe von einzelnen oder auch mehreren Begriffen wird zurückgehen. Die Suche via Spracheingabe wird vielmehr über Fragen formuliert werden.</p>
<p>Für die Suchmaschinenoptimierung 2018 bedeutet das, dass Longtail-Suchanfragen zunehmen werden und der Content noch viel mehr als bisher der natürlichen Sprache angepasst werden muss – reine Marketing- und noch mehr überoptimierte Keyword-Texte gehören damit – aus der Sicht der Website-Optimierung – endgültig der Vergangenheit an. Zusätzlich werden sich die Ergebnisse noch mehr als bisher am Standort des Suchenden orientieren. Wozu weiß Google schließlich ganz genau, wo wir uns befinden?</p>
<h2>User Experience</h2>
<p>Die Fokussierung auf den Nutzer wird immer wichtiger. So gesehen wäre der Begriff der Nutzererfahrungsoptimierung zutreffender als jener der Suchmaschinenoptimierung. Vielleicht etabliert sich ja auch die Abkürzung UXO für User eXperience Optimization statt dem bisherigen SEO? Denn um Google zu gefallen, wird es in Zukunft notwendig sein, dem Nutzer zu gefallen.</p>
<p>Wie beurteilt Google was dem Besucher der Website gefällt? Die wichtigsten positiven Nutzersignale sind</p>
<ul>
<li>eine niedrige Absprungrate,</li>
<li>eine lange Verweildauer,</li>
<li>eine große Anzahl von besuchten Seiten,</li>
<li>oder eine Conversion wie eine Anfrage, eine Anmeldung oder ein Kauf.</li>
</ul>
<p>Werden eine oder mehrere dieser Kriterien erfüllen, betrachtet Google diese als eine für den Nutzer relevante Website. Je besser diese Werte sind, desto weiter vorne werden die Seiten im Googles Suchergebnisseiten angezeigt.</p>
<p>Für den Website-Betreiber bedeutet das, seine Websites laufend mittels Google Analytics oder auch einem anderen Tool zur Webanalyse zu prüfen. Verschlechtert sich einer dieser Werte, sollte unverzüglich gegengesteuert werden.</p>
</p>
<h4>Weitere Infos:</h4>
<p><a href="http://t3n.de/news/seo-ausblick-2018-871771/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">t3n.de/news/seo-ausblick-2018-871771/</a><br />
<a href="http://www.xovi.de/2016/12/7-google-ranking-trends-fuer-2017/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.xovi.de/2016/12/7-google-ranking-trends-fuer-2017/</a></p>
<h4>Unser Angebot:</h4>
<p><a href="https://gotonet.at/leistungen/suchmaschinenoptimierung">SEO – Suchmaschinenoptimierung: Eine bessere Platzierung in Google für mehr Besucher und mehr Erfolg</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/chronik/was-sind-die-seo-trends-2018/">Was sind die SEO-Trends 2018?</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Facebook vergreist – Twitter wird jünger</title>
		<link>https://gotonet.at/wissen/chronik/facebook-vergreist-twitter-wird-juenger/</link>
					<comments>https://gotonet.at/wissen/chronik/facebook-vergreist-twitter-wird-juenger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 16:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gotonet.at/?p=2216</guid>

					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Eine im Auftrags des deutschen Nachrichtenportals Focus.de bei Comscore in Auftrag gegebene Studie machte im heurigen Frühjahr die Runde durch alle großen Medien: „Erhebung: Soziale Netzwerke vergreisen“ (Heise), „Facebook-Durchschnittsalter bei 38,7 Jahren“ (Kurier), „Altersschnitt in sozialen Netzwerken steigt ständig“ (Heute), aber auch der Standard, die Presse, das Wirtschaftsblatt, um nur einige zu nennen, übernahmen die Mitteilung in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://gotonet.at/wissen/chronik/facebook-vergreist-twitter-wird-juenger/">Facebook vergreist – Twitter wird jünger</a> erschien zuerst auf <a href="https://gotonet.at">gotoNET netservice</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 2</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2217" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/CK_BI_Facebook-vergreist_2013-06_800px_4376042_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="Facebook vergreist – Twitter wird jünger (Rainer Sturm, Pixelio.de)" width="800" height="400" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/CK_BI_Facebook-vergreist_2013-06_800px_4376042_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg 800w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/CK_BI_Facebook-vergreist_2013-06_800px_4376042_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-80x40.jpg 80w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/CK_BI_Facebook-vergreist_2013-06_800px_4376042_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x150.jpg 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/CK_BI_Facebook-vergreist_2013-06_800px_4376042_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-768x384.jpg 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/CK_BI_Facebook-vergreist_2013-06_800px_4376042_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-705x353.jpg 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2017/11/CK_BI_Facebook-vergreist_2013-06_800px_4376042_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-450x225.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Eine im Auftrags des deutschen Nachrichtenportals <a title="Focus.de: Soziale Netzwerke „vergreisen“" href="http://www.focus.de/digital/computer/internet-focus-soziale-netzwerke-vergreisen_aid_945825.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Focus.de </a>bei Comscore in Auftrag gegebene Studie machte im heurigen Frühjahr die Runde durch alle großen Medien: „Erhebung: Soziale Netzwerke vergreisen“ (Heise), „Facebook-Durchschnittsalter bei 38,7 Jahren“ (Kurier), „Altersschnitt in sozialen Netzwerken steigt ständig“ (Heute), aber auch der Standard, die Presse, das Wirtschaftsblatt, um nur einige zu nennen, übernahmen die Mitteilung in weiten Teilen unverändert.</strong></p>
<p><span id="more-2216"></span></p>
<p>Wird Facebook nun wirklich bald nur mehr von Senioren genutzt, wird Facebook vielleicht gar in Seniorenheimen die favorisierte Alternative im Nachmittagsprogramm? Mitnichten, aber sehen wir uns die Zahlen und die Bedeutung etwas genauer an.</p>
<h4>Facebook verliert bei den unter 45-Jährigen</h4>
<p><a title="Comscore" href="http://www.comscore.com/ger/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Comscore</a>, einer der großen und weltweit agierenden Internetdienstleister, hat für Facebook-Nutzer im Jahr 2012 ein Medianalter von 38,7 Jahen ermittelt, im Jahr davor waren es 38,1. Also pro Jahr ein durchaus moderater Anstieg von 0,6 Jahren – da ist es noch lange hin bis zum Pensionsalter, unabhängig davon, ob wir uns nun auf das tatsächliche oder das Regel-Pensionsalter beziehen. Im Detail bedeutet das bei Facebook, dass die Gruppe der 18- bis 24-jährigen sowie der 25- bis 44-jährigen sinkt, die Altergruppe 45+ kontinuierlich zunimmt.</p>
<h4>Nur das Alter der Twitter-Nutzer sinkt</h4>
<p>Wie sieht es nun mit den anderen Netzwerken aus? Beim zur deutschen Mediengruppe Burda gehörenden Business-Netzwerk Xing ist das Medianalter leicht auf 43,8 Jahren, beim im angloamerikanischen Raum sehr beliebten LinkedIn auf 46,2 angestiegen, bei Stayfriends sogar auf 48,2 – da ist Facebook noch weit davon entfernt. Die einzige Ausnahme bildet der Kurznachrichtendient Twitter: Hier werden die Nutzer jünger, um 1,9% auf 41,3 Jahren. Das geringste Medianalter weist Tumblr auf, die höchste Steigerungsrate mit über 7%  auf 44,6 Jahren das in Österreich weniger bekannte „Wer kennt wen“. Das Medianalter der gesamten deutschen Bevökerung lag 2010 vergleichsweise bei 44,3 Jahren.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Was bedeutet das nun insbesondere für Facebook: Im Wesentlichen, dass sich das Nutzeralter an den Bevölkerungsmedian annähert und somit altersunabhängiger wird – somit das Gegenteil dessen, was uns die Überschriften vieler Medien vermitteln wollten.</p>
<h4>Unser Angebot:</h4>
<p><a href="https://gotonet.at/leistungen/e-mail-marketing-social-media">Social Media – aktiv &amp; effizient mit Kunden &amp; Zielgruppe kommunizieren</a></p>
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		<title>Neu in Google AdWords: Innovative Ads, Insightful &#038; Enhanced Reporting, Drafts &#038; Experiments</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 01:57:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span>Jerry Dischler, Vice President of Product Management AdWords, präsentierte gestern abend in einem Livestream Neuerungen bei Google AdWords: Innovative Ads, Insightful Reporting, Intelligent Tools, Enhanced Reporting und Drafts &#38; Experiments AdWords Innovative Ads: Interessant ist, dass immerhin 70% der User Apps verwenden, auf der anderen Seite aber 60% der Apps niemals installiert werden und die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<span class="span-reading-time rt-reading-time" style="display: block;"><span class="rt-label rt-prefix">Lesezeit: </span> <span class="rt-time"> 3</span> <span class="rt-label rt-postfix">Minuten</span></span><p><strong>Jerry Dischler, Vice President of Product Management AdWords, präsentierte gestern abend in einem Livestream Neuerungen bei Google AdWords: Innovative Ads, Insightful Reporting, Intelligent Tools, Enhanced Reporting und Drafts &amp; Experiments</strong></p>
<h2><span id="more-645"></span><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-654" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Insightful-Reportings.jpg" alt="Google AdWords: Insightful Reportings" width="800" height="395" srcset="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Insightful-Reportings.jpg 800w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Insightful-Reportings-300x148.jpg 300w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Insightful-Reportings-768x379.jpg 768w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Insightful-Reportings-705x348.jpg 705w, https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Insightful-Reportings-450x222.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></h2>
<h2>AdWords Innovative Ads:</h2>
<p>Interessant ist, dass immerhin 70% der User Apps verwenden, auf der anderen Seite aber 60% der Apps niemals installiert werden und die weitere Aktivität innerhalb der Apps oft sehr gering ist. Um diese geringe Installations- und Engagementrate zu erhöhen, entwickelte Google nun die „Innovative Ads“, wie diese AdWords Anzeigenform genannt wird.</p>
<p>Ähnlich dem normalen AdWords Keyword Suggestion Tool gibt es nun ein „App Keyword Suggestion Tool“, dass populäre Suchanfragen in Google Play auswertet und zur Verfügung stellt. Um die Engagementrate zu verbessen, können die Anzeigen mit einem „App Deep Link“ versehen werden, der den User direkt auf die richtige Seite innerhalb der App verlinkt.</p>
<h2>AdWords Insightful Reporting:</h2>
<p>Damit ist eine Gesamtbetrachtungen über Kaufprozesse möglich und umfasst damit nicht nur alles im Online-Bereich, sondern erfährt nun Ergänzungen aus der Offline-Welt. Dabei werden die Touchpoints innerhalb des Geschäfts mit den Online-Daten verknüpft. Die Ergebnisse eines Pilotversuchs mit Express Clothing geben Google recht: Der ROAS stieg um 102%.</p>
<h2>Intelligent Tools:</h2>
<p>Für Bulk-Options, Bid-Änderungen und andere Automatisierungen gibt es die „Intelligent Tools“. Bisher war für Änderungen im größeren Umfang der Einsatz des AdWords Editors sinnvoll, um nicht unnötig Zeit für manuelle Änderungen im Backend zu verbringen. Nun können Optimierungen auf Grund mehrerer Metriken direkt und rasch in der AdWords UI vorgenommen werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-655 size-full" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Intelligent-Tools.jpg" alt="Google Adwords: Intelligent-Tools" width="800" height="395" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beispielhaft führte Jerry Dischler die Optimierung des ROAS für ein eCommerce Unternehmen oder die Lead-Generierung mit CPA an.</p>
<h2>Bonus Tools: Enhanced Reporting und Drafts &amp; Experiments</h2>
<p>Im abschließenden Teil der Präsentation zeigte Paul Feng zwei neue „Bonus Tools“ für das AdWords Backend. Google nennt sie „Enhanced Reporting“ und „Drafts &amp; Experiments“.</p>
<p><a href="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Enhanced-Reporting.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-653" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Enhanced-Reporting.jpg" alt="Google AdWords: Enhanced Reporting" width="800" height="449" /></a></p>
<p>Die Oberfläche von <strong>„Enhanced Reporting“</strong> erinnert an Analytics, die Auswertungen können per Drag and Drop zusammengestellt werden und sind nun endlich auch präsentationstauglich abseits langer Datentabellen – eine Freude für Chartverwöhnte ;)</p>
<p><a href="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Drafts-Experiments.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-652" src="https://gotonet.at/wp-content/uploads/2014/04/GO_BI_Blog_Google-Adwords_2014-04_Drafts-Experiments.jpg" alt="Google AdWords: Drafts and Experiments" width="800" height="452" /></a></p>
<p><strong>„Draft &amp; Experiments“</strong> ist für mich das interessantere Tool. Änderungen an AdWords Kampagnen müssen nun nicht mehr an den Live-Anzeigen durchgeführt werden, sondern können komplett im „Draft Mode“ vorbereitet und nach Test und Überprüfung freigeschaltet werden. Was dem Ganzen aber einen besonderen Reiz gibt, ist die Möglichkeit, neue Anzeigen gleichzeitig mit schon bestehenden Anzeigen live zu testen, in dem bespielsweise 40% des Traffics auf die neue Version der Anzeigen bzw. Kampagnen geleitet werden und 60% auf die bestehende. Die Variante, die bei diesem Vergleich die besseren Resultate liefert, kann schlußendlich für den ganzen Traffic freigegeben werden.</p>
<p>Präentation von Jerry Dischler, 22.4 2014:</p>
<p><a title="AdWords Präsentation mit Jerry Dischler" href="https://searchenginewatch.com/sew/news/2340990/google-reveals-new-adwords-features-app-ads-enterprise-tools-more" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">https://searchenginewatch.com/sew/news/2340990/google-reveals-new-adwords-features-app-ads-enterprise-tools-more</a></p>
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